Sozialpädagoge oder Psychologe (m/w) gesucht!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Krankheitsvertretung für eine Mitarbeiterin in der Beratungsstelle eine/n

  Dipl.-Sozialpädagogen (m/w) oder Dipl.-Psychologen (m/w)

in Voll- oder Teilzeit für den folgenden Aufgabenbereich:
Ihre Qualifikation:
Unsere Anforderungen:
Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L. Die Stelle ist auf den krankheitsbedingten Ausfall unserer Mitarbeiterin befristet.

  Bewerbungen und Rückfragen richten Sie bitte an:

RAT&TAT – Zentrum für Schwule und Lesben e.V.
Christian Linker
Theodor-Körner-Straße 1
28203 Bremen
E-Mail: bewerbung@ratundtat-bremen.de

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir Ihnen die Bewerbungsunterlagen nur bei Einsendungen mit ausreichend frankiertem Rückumschlag zurücksenden können.

  Informationen über uns:
Das RAT&TAT – Zentrum für Schwule und Lesben e.V. ist seit 1982 ein gemeinnütziger Verein für Lesben und Schwule und versteht sich als Interessenvertretung schwul-lesbischer Lebensweisen. Ferner ist das RAT&TAT-Zentrum für den Großraum Bremen Beratungs- und Anlaufstelle bei allen Fragen und Problemen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen und zum Thema HIV und AIDS. Drei hauptamtliche MitarbeiterInnen werden punktuell von ehrenamtlichen Kräften unterstützt.

  Stellenausschreibung als PDF herunterladen
Politisches Engagement

InterviewpartnerInnen für das Projekt »positive stimmen« gesucht!

Die Deutsche AIDS-Hilfe sucht für das Projekt »positive stimmen – Leben mit HIV und Stigmatisierung« noch InterviewpartnerInnen ... mehr
Die Deutsche AIDS-Hilfe sucht für das Projekt »positive stimmen – Leben mit HIV und Stigmatisierung« noch InterviewpartnerInnen. Das Projekt läuft seit November 2011 und wird bis März 2012 durchgeführt.

HIV-Positive befragen andere Menschen mit HIV zu ihren Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung. Die Ergebnisse sollen auf der Selbsthilfekonferenz »Positive Begegnungen« im August 2012  präsentiert werden.

Wer Interesse an diesem Projekt hat und sich befragen lassen möchte, erfährt Näheres auf der Homepage www.positive-stimmen.de

Ansprechpartnerin bei der Deutschen AIDS-Hilfe:
Carolin Vierneisel
Telefon: (030) 69 00 87-11
carolin.vierneisel@dah.aidshilfe.de
Posted: 13.02.2012
Fußball im KWEER

Freistoß – Fanzine der Queer Football Fanclubs
Die 4. Ausgabe ist da!

Die Schwerpunkte der neuen Ausgabe: Tatort Stadion 2 in Mainz. US-Profi outet sich. Rückblick QFF-Treffen in Bern. Lade dir hier den ... mehr
Die Schwerpunkte der neuen Ausgabe:
Tatort Stadion 2 in Mainz.
US-Profi outet sich.
Rückblick QFF-Treffen in Bern.

Lade dir hier den aktuellen Freistoß herunter!
Download starten
Posted: 24.01.2012
Politisches Engagement

Neues aus der Bundespolitik:

Asylrechtlicher Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen. Der asylrechtliche Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen ist Thema einer Kleinen Anfrage ... mehr
Asylrechtlicher Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen.
Der asylrechtliche Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen ist Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke. Obwohl die Menschen- und Bürgerrechte, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und die sexuelle Selbstbesimmung von Lesben, Schwulen und Transgender sowie bi-, trans- und intersexuellen Menschen massiv verletzt würden, werde ihnen in Deutschland eine Anerkennung als schutzbedürftige Flüchtlinge häufig untersagt. Wissen wollen die Abgeordneten unter anderem, in welchen Ländern derzeit Homosexualität unter Strafe steht und wo bi-, trans- und intersexuelle Menschen bzw. Transgender etwa durch Strafandrohung für ein bestimmtes sexuelles Verhalten in ihren Menschenrechten verletzt werden.
Posted: 24.01.2012
Politisches Engagement

Neues aus der Bundespolitik:

Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ermöglichen. Die SPD-Fraktion verlangt, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die Ehe auch für ... mehr
Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ermöglichen.
Die SPD-Fraktion verlangt, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare öffnet. Nur so könne die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare beendet werden. Inzwischen begrüßen fast zwei fast Drittel der Bevölkerung in Deutschland die Möglichkeit einer Ehe für homosexuelle Paare. Die Niederlande, Schweden, Spanien und Belgien haben sich bereits dafür entschieden, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paareim nationalen Recht zu verankern.

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Mit der »Bundesstiftung Magnus Hirschfeld« wird nach Angaben der Bundesregierung »die Anerkennung des von den Nationalsozialisten an den Homosexuellen verübten Unrechts verdeutlicht und einer gesellschaftlichen Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen in Deutschland entgegengewirkt«. Sie verdiene breite gesellschaftliche Unterstützung, heißt es von Seiten der Bundesregierung.
Posted: 19.12.2011
Beratung, Schulung, Aufklärung

»Positiv zusammen leben – aber sicher«

Rahmenprogramm zum Welt-AIDS-Tag in Bremen Die Gemeinschaftsaktion zum Welt-AIDS-Tag 2011 in Deutschland steht unter dem Motto »Positiv zusammen ... mehr
Rahmenprogramm zum Welt-AIDS-Tag in Bremen

Die Gemeinschaftsaktion zum Welt-AIDS-Tag 2011 in Deutschland steht unter dem Motto »Positiv zusammen leben – aber sicher«. Das Motto verdeutlicht, dass jeder und jede Einzelne Verantwortung trägt und etwas tun kann, damit wir alle – HIV-Positive, HIV-Negative und Ungetestete – positiv zusammen leben können. Die Aktion wird durchgeführt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.
 
Hierbei werden die Initiatoren von über 13.000 Botschaftern unterstützt, die auf der Homepage www.welt-aids-tag.de ihre Meinung äußern. Sie setzen sich für Respekt, Toleranz und Unterstützung und gegen Unwissenheit sowie Gleichgültigkeit bei HIV/AIDS ein. Die AIDS-Beratung des RAT&TAT-Zentrums beteiligt sich an dieser Aktion. Bernd Thiede, Mitarbeiter der AIDS-Beratung im RAT&TAT-Zentrum sagt: »Es ist gut zu sehen, wie viele Menschen sich aktiv für ein solidarisches Zusammenleben einsetzen. Wir brauchen mehr Vorbilder von Menschen mit HIV, die über ihr Leben öffentlich reden und sich zeigen. Diese Kampagne ist wichtig für ein gemeinschaftliches Miteinander aller Menschen.«
 
Es gibt in Deutschland in den letzten Jahren circa 3.000 HIV-Neudiagnosen pro Jahr. Menschen mit HIV haben heute bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung eine sehr hohe Lebenserwartung. Eine Heilung von HIV ist noch nicht möglich. Auf der Welt engagieren sich viele Menschen gegen AIDS und für einen positiven Umgang mit Betroffenen. Alle sind eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.
 
In Deutschland leben rund 70.000 Menschen mit HIV/AIDS. Davon leben ca. 1.200 HIV-Positive und AIDS-Kranke in Bremen. Im letzten Jahr wurden 20 Menschen in Bremen neu mit HIV diagnostiziert.
Auch in diesem Jahr gibt es Aktionen und Veranstaltungen rund um den Welt-AIDS-Tag in Bremen.
 
Freiwillige Helfer, die sich noch über die Veranstaltungen und die Sammel- und AIDS-Teddy-Aktion rund um den Welt-AIDS-Tag informieren wollen, können sich am 3. November um 18:00 Uhr im RAT&TAT-Zentrum einfinden. Bernd Thiede, Mitarbeiter der Beratungsstelle, gibt hierzu Informationen.
 
Am 6. November findet der Bremen-Vier-Cinemarkt im Modernes, Neustadtswall 28, von 13:00–17:00 Uhr statt. Die Bremer Kinos haben für diese Benefizaktion ihre Lager geräumt und die wahren Schätze wie Filmplakate, Fotos, lebensgroße Papp-Aufsteller, Banner und Merchandising-Artikel zur Verfügung gestellt. Sie werden versteigert gegen eine Spende. Die Einnahme kommt der AIDS-Beratung des RAT&TAT-Zentrums zugute.   
 
Die Cinedance-Party von Stand up e.V.  am 12. November ab 23:00 Uhr im Magazinkeller im Schlachthof Bremen unterstützt ebenfalls die Arbeit der AIDS-Beratung. 
 
Siegfried Schwarze, Mitarbeiter bei Projekt Information München, referiert am 17. November um 19:00 Uhr im RAT&TAT-Zentrum über das Thema »Welche Bedeutung hat Vitamin D auch und gerade für HIV-Positive?«

Traditionell sind in Bremen am Samstag vor dem Welt-AIDS-Tag (26. November) und am Welt-AIDS-Tag selbst (1. Dezember) freiwillige Helferinnen und Helfer auf den Märkten in der Neustadt, der Innenstadt und Findorff unterwegs, um zu informieren und Spenden für die notwendige AIDS-Arbeit des RAT&TAT-Zentrums zu sammeln.
 
Am Welt-AIDS-Tag findet darüber hinaus um 19:00 Uhr der Ökumenische Gottesdienst in der Friedensgemeinde in der Humboldtstraße statt. Dieser Gottesdienst wird gestaltet von der Vorbereitungsgruppe bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Friedensgemeinde, der katholischen und evangelischen Kirche Bremens, des Gesundheitsamtes Bremen (AIDS/STD-Beratung), des RAT&TAT-Zentrums (AIDS-Beratung), der Gruppe Homosexuelle und Kirche (HuK), der Frauengruppe der AIDS/STD Beratung im Gesundheitsamt und dem lesbisch-schwulen Chor »Da capo al dente«. Der inhaltliche Schwerpunkt des Gottesdienstes ist: »Positiv zusammenleben – aber sicher«.

Lade dir das Rahmenprogramm als PDF herunter!
Posted: 01.11.2011
Beratung, Schulung, Aufklärung

Riesiger Erfolg: Charity-Sunday in Bremen im Rahmen der Kampagne »Friseure der Welt gegen AIDS«

Kay Schneider engagiert sich schon seit vielen Jahren für die AIDS-Prävention. Einen besonderen Erfolg konnte er mit seinem Team in diesem Jahr ... mehr
Kay Schneider engagiert sich schon seit vielen Jahren für die AIDS-Prävention. Einen besonderen Erfolg konnte er mit seinem Team in diesem Jahr erringen: Am »Charity Sunday«, den 30. Oktober 2011, arbeiteten sie den ganzen Tag zugunsten der AIDS-Beratungsstelle im RAT&TAT-Zentrum – und erreichten eine Spendensumme von 2000 Euro!
 
Das Team um Kay Schneider bot am verkaufsoffenen Sonntag für die Aktion von 13:00 bis 18:00 Uhr einen Haarschnitt und Frisur für 25,00 Euro an. Ein einmaliges Angebot im luxuriösen Salon von Kay Schneider. Die Benefizaktion nahmen viele seiner Stammkunden, aber auch viele potenzielle Neukunden, gerne an. So konnte Kay Schneider insgesamt 2000 Euro Spenden einnehmen – ein toller Erfolg des Charity-Sundays. Diese Aktion hat im Salon mittlerweile schon Tradition: Bereits in den vergangenen Jahren engagierte sich das Team für die AIDS-Beratungsstelle des RAT&TAT-Zentrums.
Im Bild links: Arno Oevermann, Mitarbeiter der AIDS-Beratung im RAT&TAT-Zentrum; rechts: Kay Schneider


»Friseure der Welt gegen AIDS« – Eine weltweite Aufklärungskampagne
 
Kay Schneider und sein Team sind einzigartige Botschafter der internationalen Kampagne »Friseure gegen AIDS«: Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, breite Bevölkerungsschichten über das Thema HIV/AIDS zu sensibilisieren, indem Friseure als Botschafter für die Aufklärung fungieren. Denn Friseursalons sind Kommunikationszentren: Ob eine intensive Unterhaltung mit dem Friseur oder ein Plausch mit anderen Kunden, ein Friseurbesuch beinhaltet immer auch einen regen Informationsaustausch. Grund genug, an diesem Punkt mit der Aufklärung anzusetzen. Ganz unter dem Motto »Sprechen wir über AIDS, damit wir eines Tages nicht mehr über AIDS sprechen müssen«.
Posted: 31.10.2011
Kultur

Jugendfilmtage 2011: Noch Plätze frei!

Die Jugendfilmtage 2011 zum Thema »Liebe, Freundschaft, Sexualität und HIV/AIDS« finden am 10. und 11. November im CinemaxX Bremen statt ... mehr
Die Jugendfilmtage 2011 zum Thema »Liebe, Freundschaft, Sexualität und HIV/AIDS« finden am 10. und 11. November im CinemaxX Bremen statt.

Die folgenden Filme richten sich an Schulklassen und sind noch nicht vollständig belegt:
Sommersturm, Bin ich sexy und Themba am 10. November; Tsatsiki, Vorstadtkrokodile 2 und Hilfe ich bin ein Junge am 11. November.

Informationen zu den Filmen kannst du im Flyer oder unter www.jugend-film-tage.de nachlesen.

Rückfragen und Anmeldung:
Bernd Thiede
thiede@ratundtat-bremen.de
Telefon (04 21) 70 41 70
Posted: 25.10.2011
Kultur

queer lab Band 3: »Sissy Boyz. Queer Performance

«

Sissy Boyz. Queer Performance versammelt Analysen und Performancebeschreibungen der queerfeministischen boygroup Sissy Boyz ... mehr
Sissy Boyz. Queer Performance versammelt Analysen und Performancebeschreibungen der queerfeministischen boygroup Sissy Boyz. Dan, Denniz, Joey, Mike und Steve – seit 2002 haben sie mit Hilfe von Drag Performances queeres Begehren mit Humor und Spaß auf die Bühne gebracht. Irgendwo zwischen subversiver Kunst, Aktivismus, feministischer Propaganda, Burlesque und pubertärem Träumen bewegen sich die konzeptuellen Arbeiten der Künstler_innengruppe: überfallartige Videoshootings auf Parkplätzen, Autogrammstunden in Einkaufspassagen, Einhörner, die mit Dildos auf dem Kopf über die Bühnen von Ladyfesten tänzeln und immer wieder kursierende Auflösungsgerüchte – daneben können die Jungs von Take That einpacken.
Mit einer Foto-Love-Story, Auftrittsscripten, Analysen zu Männlichkeit(en), Trans- und Geschlechterverhältnissen, Streitereien und selbststigmatisierenden Intimitäten, einem scharf diagnostischen Beitrag der Praxisgemeinschaft Ärzte ohne Ängste sowie – nicht zu vergessen – theoretische und literarische Analysen.
Von Jana Katz, Martina Kock, Sandra Ortmann, Jana Schenk, Tomka Weiss (Hg.)

Mit Beiträgen von Josch Hoenes, Gin Müller, Noah Munier, Rike Oehlerking, Claudia Reiche u.a.

152 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, deutsch, Preis: 12 €
ISBN 978-3-930924-19-6

zu bestellen bei: info@thealit.de

Die Buchreihe queer lab des thealit Verlags queer lab versammelt experimentelle literarische und bildnerische Arbeiten. Als ein queeres Labor widmet sie sich Darstellungen von Geschlechter_un_ordnungen, die auch formal durchquerend vorgehen.

thealit Frauen.Kultur.Labor
www.thealit.de
Posted: 23.10.2011
Politisches Engagement

Antrag auf Einrichtung einer Antidiskriminierungsstelle in Bremen abgelehnt

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat festgestellt, dass sich jede dritte Person bereits diskriminiert gefühlt hat ... mehr
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat festgestellt, dass sich jede dritte Person bereits diskriminiert gefühlt hat, oft ohne von dem Recht auf Schutz davor zu wissen. Sie hat daher im Februar 2011 eine »Koalition gegen Diskriminierung« mit Ländern und Kommunen ins Leben gerufen. Als erste Bundesländer sind Berlin und Hamburg beigetreten.

Der Antidiskriminierungsverband kritisiert, dass es immer noch zu wenig Beratungsstellen in Deutschland gibt. Für den Bremer Abgeordneten Cindi Tuncel (Die Linke) ist jedoch ein flächendeckendes Netz an Beratungsstellen dringend nötig. »Auch in Bremen gibt es Beratungsstellen, an die sich Betroffene wenden können. Sie haben sich aber nur auf die Beratung bei einzelnen Diskriminierungstatbeständen spezialisiert. Eine horizontal angelegte Beratungsstelle, die alle Diskriminierungen wie Geschlecht, Alter oder Herkunft berücksichtigt und gleichzeitig auf alle Lebensbereiche eingeht, gibt es in Bremen nicht«, informiert der Abgeordnete. »Dabei hat sich in der Beratungserfahrung gezeigt, dass viele Menschen mehrere Diskriminierungsmerkmale aufweisen, die gar nicht klar voneinander zu trennen sind. Eine zentrale und unabhängige Antidiskriminierungsstelle soll die bestehenden Beratungsangebote ergänzen und mit ihnen kooperieren.«

Der Antrag der Linksfraktion wurde Ende September in der Bremischen Bürgerschaft abgelehnt.
Posted: 05.10.2011
Kultur

Neue Ausstellung im KWEER

Unter dem Motto »Von der Rolle« sind im KWEER Bilder in Acryl von Reiner Neumann zu bestaunen. Der Titel ist sowohl Inhalt als auch Hinweis auf ... mehr
Unter dem Motto »Von der Rolle« sind im KWEER Bilder in Acryl von Reiner Neumann zu bestaunen.
Der Titel ist sowohl Inhalt als auch Hinweis auf das hauptsächlich verwendete Werkzeug, eine vom Linoldruck her bekannte Gummirolle.
Posted: 22.09.2011
Partys und Events

Kultur-Highlights zum Auftakt der Gala-Party-Night

Unter dem Motto »Bremen Total!« feiert das RAT&TAT-Zentrum am Samstag seinen 29. Geburtstag mit der beliebten Gala-Party-Night im Café Sand ... mehr
Unter dem Motto »Bremen Total!« feiert das RAT&TAT-Zentrum am Samstag seinen 29. Geburtstag mit der beliebten Gala-Party-Night im Café Sand. Viele Sponsoren und Künstler aus Bremen unterstützen die Benefizveranstaltung zugunsten des Zentrums.

Eröffnet wird das Kulturprogramm um 22:00 Uhr durch die A-capella-Gruppe Pro Vocant, die einige der Stücke anstimmt, mit denen sie sich dieses Jahr für den German Acapella BundesContest qualifiziert hat.
Danach erleben die Gäste ein weiteres Bremer Highlight. Die Gewinnerin des Deutschen Rock- und Pop Preises 2010 Steff Heinken wird eine Stunde lang das Publikum begeistern.
Unter die Gäste mischt sich derweil der junge Zauberkünstler Marvinio, der selbst den großen Magier Hans Klok schon überraschen konnte.
Seinen Abschluss findet das Kulturprogramm in einer spektakulären Feuershow am Strand, während drinnen beim Eröffnungswalzer in die Partynacht getanzt wird. Scavi & Ray sponsort dazu den
Geburtstagsprosecco.

Karten gibt es noch an der Abendkasse für 8 Euro.
Posted: 21.09.2011
Beratung, Schulung, Aufklärung

Neue Statistik zum Sexualverhalten von Schwulen in Europa

Die Online-Befragung EMIS (European MSM Internet Survey) liefert neue Zahlen über schwulen Sex in Europa: Das Schutzverhalten in Deutschland ist ... mehr
Die Online-Befragung EMIS (European MSM Internet Survey) liefert neue Zahlen über schwulen Sex in Europa: Das Schutzverhalten in Deutschland ist stabil und schneidet im Vergleich bestens ab. Vorsorge-Untersuchungen auf sexuell übertragbare Infektionen sind hingegen völlig unzureichend.

 Mehr Infos zu den Ergebnissen der Umfrage auf IWWIT.
Posted: 31.08.2011
Politisches Engagement

Senatsempfang zum 10-jährigen Jubiläum des Lebenspartnerschaftsgesetzes

Am 1. August fand anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Lebenspartnerschaftsgesetzes ein Empfang im Bremer Rathaus statt ... mehr
Am 1. August fand anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Lebenspartnerschaftsgesetzes ein Empfang im Bremer Rathaus statt. Der Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Horst Frehe, lud hierzu ein. Der Senat und das RAT&TAT-Zentrum erinnerten gemeinsam an das Jubiläum und an die Entwicklung, die dazu geführt hat. Neben Horst Frehe sprachen Werner Steinmeyer, der Leiter der Elterngruppe des Zentrums, Reiner Neumann für den Vorstand und als Lebenspartnerin Christa Piater.

Der Weg bis zur Umsetzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes in Deutschland war lang. Schon in den 80er Jahren forderten die Grünen die Ehe für Lesben und Schwule.

Der Schwulenverband in Deutschland initiierte die bundesweite Aktion Standesamt am 19. August 1992. Über 250 Paare in 50 Städten in Deutschland bestellten das Aufgebot auf den Standesämtern zum Zwecke der Eheschließung. Auch in Bremen waren fünf Paare zum Standesamt gekommen. Der Leiter des Standesamts nahm die Bestellung des Aufgebotes zur Eheschließung an und überreichte auch gleich die Ablehnung. Diese Aktion löste in Bremen und anderen Städten ein großes Medienecho aus. Forderungen zur rechtlichen Gleichstellung für Lesben und Schwule wurden deutlich.

In Bremen gab es im Jahr 2000 die Aktion »Bremen sagt ja« zum Gesetzentwurf der Eingetragenen Lebenspartnerschaft für Schwule und Lesben. Ein Bündnis von verschieden Organisationen, Gruppen und Initiativen unter der Federführung des RAT&TAT-Zentrums beteiligte sich daran. 2880 Unterschriften wurden dem damaligen Bürgermeister Hennig Scherf überreicht.

Erst 2001 hat die rot-grüne Bundesregierung gegen heftigen Widerstand der CDU-regierten Landesregierungen im Bundesrat und unter Aufteilung des ursprünglichen Gesetzentwurfes das Lebenspartnerschaftsgesetz im Bundestag durchgesetzt. Seitdem wurde eine Angleichung der Rechtsvorschriften für gleichgeschlechtliche Paare über Gerichtsverfahren und Änderungen der Bundes- und Landesgesetze erreicht. Reiner Neumann, Vorstand des RAT&TAT-Zentrums, fordert jetzt eine Änderung im Einkommenssteuerrecht und beim gemeinschaftlichen Adoptionsrecht, damit endlich die volle Gleichstellung mit Eheleuten umgesetzt wird. 

515 Paare sind bis Mitte 2011 im Land Bremen eine Lebenspartnerschaft eingegangen.

 Zum Jubiläum der »Homo-Ehe« sendete Radio Bremen TV einen Beitrag in der Talkshow Ansichten sowie im Magazin buten und binnen.
Im Nordwestradio war Bernd Thiede zum gleichen Thema Gast in der Gesprächszeit.


Im Bild: Werner Steinmeyer, Reiner Neumann, Staatsrat Horst Frehe, Christa Piater und Bernd Thiede
Posted: 03.08.2011
Politisches Engagement

Bremens neu gewählte Landesregierung setzt sich für Lesben und Schwule ein

SPD und Grüne haben die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik für Schwule und Lesben in den Entwurf ihres Koalitionsvertrages ... mehr
SPD und Grüne haben die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik für Schwule und Lesben in den Entwurf ihres Koalitionsvertrages aufgenommen.
 
In den letzten Jahren hat die rotgrüne Landesregierung mit ihrer Gleichstellungspolitik die rechtliche Situation für eingetragene Lebenspartnerschaften verbessert, indem sie eine Gleichstellung mit der Ehe in allen gesetzlichen Regelungen im Land Bremen vorgenommen hat. Als erstes Bundesland hat sie in die Bremer Landesverfassung den Schutz von eingetragenen Lebenspartnerschaften in Artikel 21 aufgenommen.

Initiativen der Landesregierung, die diskriminierenden Regelungen des Bundes im Steuer-, Ausländer- und Adoptionsrecht zu verändern, unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig unterstützen wir ihre Forderung nach Aufnahme des Verbotes der Diskriminierung aufgrund der »sexuellen Identität« in das Grundgesetz.

Eine rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen bedeutet aber noch keine automatische Akzeptanz der Lebensweisen von Lesben und Schwulen. Die Diskriminierung im Alltag ist für viele Bremer Lesben und Schwule spürbar, wie die Ergebnisse der Bremer Umfrage zur Lebenssitutation von Lesben, Schwulen und Bisexeullen belegen. Homophobe Reaktionen wie körperliche und verbale Gewalt in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit sind vielfältige Realität.
 
Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die Erarbeitung eines umfassenden Aktionsplans gegen Homophobie im Land Bremen. Hierzu bedarf es einer Struktur, die die Ausarbeitung leistet und eine gute Zusammenarbeit vieler Gruppen, Beratungsstellen und Interessenverbände ermöglicht.
 
Gleichzeitig befürworten wir die Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Inter- und Transsexuellen Menschen, um ihre Lebenssituation zu verbessern.
Posted: 22.06.2011
Politisches Engagement

17. Mai 2011 – Internationaler Tag gegen Homophobie

Seit 2005 finden in vielen Ländern der Welt am 17. Mai Aktionen statt, um auf die nach wie vor weit verbreitete Homosexuellenfeindlichkeit ... mehr
Seit 2005 finden in vielen Ländern der Welt am 17. Mai Aktionen statt, um auf die nach wie vor weit verbreitete Homosexuellenfeindlichkeit hinzuweisen und die Durchsetzung der Menschenrechte auch für Lesben und Schwule einzufordern. Auf dem Bremer Marktplatz soll aus diesem Anlass um 17:00 Uhr ein »Same Sex Hand Holding« stattfinden, das heißt, gleichgeschlechtliche Paare zeigen durch Händchenhalten, wie normal und selbstverständlich ihre Liebe ist. Bei einem Regenbogen-Flash in Hannover werden zeitgleich mit vielen anderen Städten zahllose Luftballons aufsteigen und die Forderungen nach gleichen Rechten verbreiten. Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus der Liste der Krankheiten strich. Wie der Zufall es wollte, spielte die Zahlenfolge 17.5. in Deutschland eine unrühmliche Rolle bei der Diskriminierung Homosexueller, erinnert sie doch an den erst 1994 endgültig abgeschafften Paragraphen 175 StGB, der homosexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte. Umgangssprachlich spottete mancher, »der hat doch auch am 17.5. Geburtstag«, um jemanden als schwul zu diskreditieren.

Das RAT&TAT-Zentrum für Schwule und Lesben unterstützt die Aktionen, die zu mehr Toleranz und Akzeptanz in der Bevölkerung beitragen können. Auch in Bremen erleben Lesben und Schwule beinahe täglich Anfeindungen, wie aktuelle Umfragen bestätigen. Das Wort »schwul« ist eins der am häufigsten benutzten Schimpfwörter unter Jugendlichen. Auf der Ebene der Gesetzgebung ist in Bremen schon viel erreicht worden, aber wir fordern alle demokratischen Parteien auf, nach der Bürgerschaftswahl zügig an die im Wahlkampf zugesagte Erarbeitung eines Aktionsplans Homophobie zu gehen und die Ergebnisse konsequent und zeitnah umzusetzen. Ein besonderer Schwerpunkt sollte dabei auf die Aufklärungsarbeit in Schulen und Jugendeinrichtungen gelegt werden.
 
Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender müssen im täglichen Leben sichtbar sein, denn gerade junge Menschen im Coming Out brauchen Vorbilder für die persönliche Rollenfindung. Schaffen wir gemeinsam die Voraussetzungen, dass sich jede/r in dieser Stadt angstfrei zu seiner / ihrer sexuellen Identität bekennen kann.

Berlins Regierender Bürgermeister: Bundesregierung ist im Kampf gegen Homophobie nicht wahrnehmbar

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie erklärt der stellvertretende SPD-Parteivorsitzende und Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit:

»Die Situation von Homo-, Bi- und Transsexuellen ist immer noch besorgniserregend. Nach wie vor steht Homosexualität in zahlreichen Ländern unter Strafe. Hier gilt es, mit aller Kraft dagegen zu kämpfen. Die Bundesregierung ist hier in keiner Form wahrnehmbar.
In Deutschland ist die gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexualität in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Hierzu hat die SPD in Regierungsverantwortung maßgeblich beigetragen. Aber trotz Lebenspartnerschaftsgesetz und Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sind immer noch viele Fragen offen: Dazu gehört neben der steuerrechtlichen Gleichstellung eingetragener Partnerschaften auch das Adoptionsrecht.
Mit Besorgnis erfüllen mich homophobe Vor- und Zwischenfälle bei Jugendlichen in Deutschland. Hier muss die Zivilgesellschaft Gesicht zeigen. Ich fordere daher alle auf, gegen jedwede Form der Diskriminierung aufzustehen. Vor allem in den Schulen muss noch mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden, um eine gleichberechtigte Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen zu erreichen.
Die SPD steht für eine offene, vielfältige und tolerante Gesellschaft. Niemand darf auf Grund seiner Lebensweise ausgegrenzt werden. Toleranz ist eine elementare Grundlage für den sozialen Zusammenhalt. Akzeptanz und Respekt müssen hinzukommen, damit wir in einer Gesellschaft leben können, in der wir ohne Angst verschieden sein können.
Es ist noch ein weiter Weg.«
Posted: 10.05.2011

Regenbogenfamilien

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Was geht ab?

Bi it

23.02.2012, 20:00 Uhr
RAT&TAT-Zentrum
Café für bisexuelle Menschen und ihre Freundinnen und Freunde. Schlagt die Tresenschlampen beim Quiz...
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Friday I'm in Love – mit Tischi

24.02.2012, 20:00 Uhr
RAT&TAT-Zentrum
Monday you can hold my head, Tuesday, wendsday stay in bed Or Thursday watch the walls instead It’s...
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Mopro


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