Beratungsstelle sucht Dipl.-Psychologen (m/w)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Beratungsstelle eine/n Dipl.-Psychologen (m/w) oder vergleichbare Qualifikation in Voll- oder Teilzeit für den folgenden Aufgabenbereich:
  Beratung Jugendlicher und Erwachsener
  Krisenintervention für Menschen mit queerer Lebensweise
  Qualifikation in Konzeptualisierung und Durchführung von Fortbildungen und Veranstaltungen
  Erfahrungen im Fundraising und im Behördenkontakt
  Unterstützung von Menschen mit HIV / AIDS
Die Stelle ist zunächst als Krankheitsvertretung ausgeschrieben, mit der Aussicht auf eine Festanstellung. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L.

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Gruppen und regelmäßige Treffen

Pädagogische/psychologische Gruppenleitung (m/w) gesucht

Wir suchen als Nachfolger_in für unsere weibliche Teamleiterin der schwul-lesbisch-bisexuellen Jugendgruppe Respekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt ... mehr
Wir suchen als Nachfolger_in für unsere weibliche Teamleiterin der schwul-lesbisch-bisexuellen Jugendgruppe Respekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte pädagogische/psychologische Gruppenleitung (m/w).

Wir wünschen uns eine offene Person, die Interesse an schwulen, lesbischen und bisexuellen Lebenswelten und Erfahrung mit eigenen Coming-Out-Prozessen hat und in diesem Bereich arbeiten möchte.

Die Gruppe trifft sich jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr in unseren Räumen. Die Teilnehmer_innenzahl variiert zwischen 10 und 20 Personen.

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Posted: 12.04.2014
Politisches Engagement

Menschenrechte von Schwulen und Lesben ansprechen – Russischer Botschafter kommt ins Bremer Rathaus

Der russische Botschafter Vladimir Grinin kommt am Montag, 31. März 2014, nach Bremen und wird auch im Rathaus empfangen ... mehr
Der russische Botschafter Vladimir Grinin kommt am Montag, 31. März 2014, nach Bremen und wird auch im Rathaus empfangen. Das Bremer RAT&TAT – Zentrum für Schwule und Lesben appelliert an die Bremer Landesregierung, den Botschafter im Gespräch eindringlich aufzufordern, die unerträgliche Menschenrechtslage in Russland zu verbessern. »Der Umgang mit Homosexuellen und mit Andersdenkenden in Russland ist nicht akzeptabel. Die russische Regierung muss die Minderheiten im Land schützen«, erklärt RAT&TAT-Vorstandsmitglied Reiner Neumann.

In Russland werden Homosexuelle offen diskriminiert. Im Juni 2013 unterzeichnete Präsident Putin ein russlandweites Gesetz gegen angebliche »homosexuelle Propaganda«, das in Deutschland und ­anderen EU-Staaten für große Empörung sorgte. Das Gesetz verbietet es, sich positiv über Homosexualität in Gegenwart von Minderjährigen oder in den Medien zu äußern. Wer es doch tut, muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen. Dabei gilt schon als Verstoß, die Regenbogenflagge zu zeigen oder als homosexuelles Paar erkennbar zu sein.

Dieses Gesetz verletzt die Meinungs- und Versammlungsfreiheit von Mitgliedern der LGBTI-Gemeinschaft (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) und vieler Menschen, die sich für deren Rechte einsetzen, und hat zu einer Welle von Gewalttaten durch so genannte Bürgerwehren gegen Schwule und Lesben im ganzen Land geführt. Selbst während der Olympischen Spiele in Sotschi hörte die Hetzjagd nicht auf.

Im letzten Jahr hat Deutschland einem Homosexuellen aus Russland Asyl gewährt und damit die Gefahrenlage verdeutlicht. Anfang November 2013 entschied der Europäische Gerichtshof zudem, dass Homosexuellen in der EU Asyl gewährt werden muss, wenn diesen in ihren Ländern Strafen wegen ihrer Homosexualität drohen.

»Es erfüllt mich mit großer Sorge, dass sich jetzt rechtskonservative Kreise bei uns durch das Vorgehen der Putin-Regierung zu menschenverachtenden Äußerungen ermutigt fühlen«, sagt ­RAT&TAT-Vorstandsmitglied Christian Linker.

Die Demokraten in Deutschland fordern wir auf: »Wehret den Anfängen!«

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Posted: 26.03.2014
Gruppen und regelmäßige Treffen

Neue Selbsthilfegruppe im RAT&TAT-Zentrum:
Frauen–Initiative TANGIERT

Seit März trifft sich eine neue Selbsthilfegruppe im RAT&TAT-Zentrum: die Frauen-Initiative TANGIERT. Sie ist ehrenamtlich organisiert und ... mehr
Seit März trifft sich eine neue Selbsthilfegruppe im RAT&TAT-Zentrum: die Frauen-Initiative TANGIERT.
Sie ist ehrenamtlich organisiert und gehört zu einem bundesweit aktiven Netzwerk. TANGIERT richtet sich an Frauen – meist mit Kindern – deren Partner sich im Zusammenleben in der Familie als schwul oder bisexuell bekennen. In der Gruppe erfahren die Teilnehmerinnen gegenseitige Unterstützung bei der Neuorientierung und entwickeln Strategien im Umgang mit Verlust, gesellschaftlicher Isolierung und familiären Krisensituationen.

  Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr.
  Mehr Infos auf www.tangiert.de
Posted: 16.03.2014
Politisches Engagement

Die LAG Lesben und Schwule in Hamburg unterstützen die russische LGBTI-Community mit einer Demo

Aus Anlass der Olympischen Winterspiele in Sotschi setzt die Hamburger Community ein Zeichen der Solidarität und demonstriert am Samstag, den 1 ... mehr
Aus Anlass der Olympischen Winterspiele in Sotschi setzt die Hamburger Community ein Zeichen der Solidarität und demonstriert am Samstag, den 1. Februar vor der russisch-orthodoxen Kirche im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Der Protest richtet sich gegen das »Propaganda-Gesetz« und die Menschenrechtsverletzungen gegenüber nicht-heterosexuellen Menschen und Gruppen in Russland. Start der Demo ist um 15:00 Uhr.

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Posted: 29.01.2014
Politisches Engagement

Gutes Zeichen! Bremische Bürgerschaft beschließt einstimmig Aktionsplan gegen Homophobie

Das RAT&TAT-Zentrum ist erfreut über den einstimmigen Beschluss aller Bürgerschaftsabgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft ... mehr
Das RAT&TAT-Zentrum ist erfreut über den einstimmigen Beschluss aller Bürgerschaftsabgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft, einen Aktionsplan gegen Homophobie zu erstellen. Vorstand Reiner Neumann sagt: »Die uneingeschränkte Zustimmung aller Bürgerschaftsabgeordneten ist beeindruckend und ein gutes Zeichen auf dem Weg zur Akzeptanz vielfältiger Lebensweisen und sexueller Identitäten. Nun ist der Senat gefordert, diesen Aktionsplan zu erstellen und umzusetzen.«

Das Medienecho zum Coming-out des ehemaligen Fußball-Nationalspielers Thomas Hitzlsperger hat gezeigt, wie viel Aufklärung zum Thema Homosexualität, sexueller und geschlechtlicher Identität sowie vielfältiger Lebensweisen notwendig ist. Das Unwissen, die Vorurteile und Klischees über Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender, Trans- und Intersexuelle sind gesellschaftlich noch weit verbreitet. Auch wenn in den meisten Rechtsgebieten eine Gleichstellung für Schwule und Lesben erreicht ist, so ist weiterhin Aufklärungsarbeit und gelebte Akzeptanz von Nöten. Deshalb sollte ein Aktionsplan gegen Homophobie breit aufgestellt sein und beispielsweise unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen wie Gewerkschaften, Sportvereine, Arbeitgeberverbände und Religionsgemeinschaften mit einbeziehen.

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Posted: 24.01.2014
Politisches Engagement

Bremische Bürgerschaft setzt sich für Blutspende von homosexuellen Männern ein

Das RAT&TAT-Zentrum begrüßt den einstimmigen Beschluss aller Fraktionen in der Bremischen Bürgerschaft, sich auf Bundesebene für eine ... mehr
Das RAT&TAT-Zentrum begrüßt den einstimmigen Beschluss aller Fraktionen in der Bremischen Bürgerschaft, sich auf Bundesebene für eine Veränderung der Richtlinien für eine Blutspende einzusetzen. Bernd Thiede, Mitarbeiter im Zentrum, sagt: »Es ist längst überfällig, dass die Diskriminierung schwuler Männer bei der Blutspende aufhört. In diesem Bereich müssen sachliche Kriterien für den Ausschluss von Spendern gelten.«

Bis heute sind Männer, die Sex mit Männern haben, grundsätzlich von der Blutspende ausgeschlossen. Dies ist eine Diskriminierung. Denn nicht die sexuelle Orientierung ist für eine Übertragung von Infektionskrankheiten von Bedeutung, sondern das individuelle sexuelle Risikoverhalten. Auch schwule Männer wollen dazu beitragen, dass in unserer Gesellschaft im Notfall genügend Blutkonserven und Blutprodukte vorhanden sind.

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Posted: 24.01.2014
Beratung, Schulung, Aufklärung

Charity-Sunday im Salon Kay Schneider erneut sehr erfolgreich!

2.000 Euro zugunsten der AIDS-Beratung des RAT&TAT-Zentrums: Wir sagen Danke! mehr
2.000 Euro zugunsten der AIDS-Beratung des RAT&TAT-Zentrums:
Wir sagen Danke!
Am Sonntag, den 3. November engagierte sich das gesamte Team von Kay Schneider erneut für die Beratungsstelle des RAT&TAT-Zentrums. Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags verwöhnte das Team neue und vertraute Kunden mit schicken Frisuren. Diese gelungene und bewährte Aktion erbrachte insgesamt 2.000 Euro für den guten Zweck. Arno Oevermann von der Beratungsstelle des RAT&TAT-Zentrums durfte den Scheck hocherfreut entgegennehmen und dankt dem gesamten Kay-Schneider-Team für die Unterstützung und ihr Engagement. Der Erlös geht an die  Aids-Arbeit des Zentrums.
Posted: 06.11.2013
Beratung, Schulung, Aufklärung

»Positiv zusammen leben – Zeig Solidarität mit der roten Schleife«
Rahmenprogramm zum Welt-AIDS-Tag in Bremen

In diesem Jahr startet die vierte Staffel der erfolgreichen Gemeinschaftsaktion »Positiv zusammen leben!« im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1 ... mehr
In diesem Jahr startet die vierte Staffel der erfolgreichen Gemeinschaftsaktion »Positiv zusammen leben!« im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember. Sie wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung realisiert.

Die Gemeinschaftsaktion stellt seit 2010 die Lebenssituation von ganz unterschiedlichen Menschen mit HIV und AIDS in den Mittelpunkt der persönlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung rund um den Welt-AIDS-Tag. Diese Kampagne setzt die Beratungsstelle des RAT&TAT-Zentrums in Bremen als Mitgliedsorganisation der Deutschen AIDS-Hilfe vor Ort um.

Vier mutige Männer und Frauen, die mit HIV leben, haben sich in diesem Jahr bereit erklärt, als neue Kampagnenbotschafter_innen zu agieren und der Aktion ein Gesicht zu geben. Auf dem Plakat stehen sie mit ihren jeweiligen Unterstützer_innen solidarisch Seite an Seite und zeigen öffentlich, wie selbstverständlich »positiv zusammen leben« möglich ist.
Alle Kampagnenbotschafter_innen tragen dazu bei, dass die Akzeptanz HIV-positiven Menschen gegenüber weiter gefördert wird und ihre Anliegen bekannter werden. Sie berichten über ihre Arbeit, ihre Familien, ihre Beziehungen, über erfreuliche Erfahrungen und auch Einschränkungen durch HIV.

Mit einem HIV-positiven Arbeitgeber erweitert die Gemeinschaftsaktion in diesem Jahr den Blick auf das Thema »HIV & Arbeit«. Rund zwei Drittel der Menschen mit HIV sind berufstätig, schätzen Experten. Viele Arbeitgeber_innen befürchten, dass Menschen mit HIV nicht voll einsetzbar sind. Immer noch sind Mobbing oder ein »Karriereknick« reale Gefahren für Menschen mit HIV.

Um das Thema und die Anliegen HIV infizierter Menschen weiter in die Gesellschaft zu tragen, werden die Mitarbeiter_innen der Beratungsstelle des RAT&TAT-Zentrums rund um den Welt-Aids-Tag wieder vor Ort präsent sein.
In diesem Jahr startet die Bremer Solidaritätsaktion mit der roten Schleife und mit dem diesjährigen »AIDS-Teddy 2013« am Samstag, den 30. November zeitgleich ab 9 Uhr auf dem Bremer Findorff-Markt und dem Delme-Markt in der Bremer Neustadt. Am Sonntag, den 1. Dezember ab 13 Uhr wird die Aktion auf dem Bremer Weihnachtsmarkt und dem Schlachte-Zauber fortgesetzt. Das Team der Beratungsstelle wird von vielen ehrenamtlichen Helfer_innen unterstützt. Wir werden die roten Schleifen, die diesjährigen Infomaterialien und den AIDS-Teddy 2013 anbieten und das Gespräch, den Austausch mit den Besucher_innen und Gästen suchen.

Am Samstag, den 30. November um 19 Uhr findet der diesjährige Welt-AIDS-Tag-Gottesdienst in der ev. Friedensgemeinde in der Humboldtstraße statt. Eine eigene Vorbereitungsgruppe übernimmt die Gestaltung des Gottesdienstes und trägt das Motto 2013 an die Gläubigen und Besucher heran: »Zeig Solidarität mit der roten Schleife«

  Mehr Infos: www.welt-aids-tag.de
Posted: 05.11.2013
Neues aus dem Zentrum

Selbstbewusst und optimistisch auf hundert Meter Entfernung

Frei nach dem Motto »Unser Haus soll schöner werden« haben die Künstler von Typeknowlogy unserem Vereinshaus ein neues Gesicht und ... mehr
Frei nach dem Motto »Unser Haus soll schöner werden« haben die Künstler von Typeknowlogy unserem Vereinshaus ein neues Gesicht und einen einladenden Charakter gegeben. Besucher_innen können nun schon von weitem erkennen, wer wir sind und was wir machen. Der Regenbogen zeigt die Vielfalt unserer Gemeinschaft und das RAT&TAT-Zentrum demonstriert damit selbstbewusst und optimistisch, dass wir hier noch lange zuhause sein wollen.
Posted: 19.10.2013
Beratung, Schulung, Aufklärung

Neues Beratungsangebot:
Trans*Peer-Beratung und Trans*Rechtsberatung

An jeden 2. Dienstag im Monat bieten wir zukünftig eine offene Sprechstunde an. Sie findet von 17 bis 19 Uhr im Gruppenraum Dachgeschoss statt. mehr
An jeden 2. Dienstag im Monat bieten wir zukünftig eine offene Sprechstunde an. Sie findet von 17 bis 19 Uhr im Gruppenraum Dachgeschoss statt.
Posted: 13.09.2013

Was geht ab?

Bi it

24.04.2014, 20:00 Uhr
RAT&TAT-Zentrum
Café von Bisexuellen für alle.   Schlagt die Tresenschlampen beim Quiz à la WWM!
mehr

alter*ego – mit Roland

25.04.2014, 20:00 Uhr
RAT&TAT-Zentrum
alter*ego – Cover Special: Franz Ferdinand covern David Bowie? Bloc Party spielen Nelly Furtado?...
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Terminänderung

Das HIV-Café findet am 1. Mai nicht statt.

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